Die Spree bei Neuendorf am See

 

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66-Seen-Weg

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über Seen

 

  

Bilder vom 66-Seen-Weg (Märkisch Oderland)

Etappe 18:  Von  Hennickendorf (Kirche) bis Rüdersdorf (Museumspark)

 

Schachtofenbatterie im Museumspark Rüdersdorf waren von 1871 bis 1967 im Betrieb

Das Wanderhighlight dieser Etappe:
Der größte Teil der Schachtofenbatterien im Museumspark Rüdersdorf stammen aus dem Jahr 1871. Ein neues Kalkwerk ermöglichte 1967 die Stilllegung dieser Anlage.

Wanderweg am Großen Stienitzsee beim Ort Hennickendorf   Der nördlche Uferweg des Stienitzsees führt durch  Feuchtgebiete über Holzbohlen

Hennickendorf
Der 66-Seen-Wanderweg beginnt am nördlichen Ufer des Stienitzsees
.

Hennickendorf
Feuchtgebiete am nördlichen Ufer werden durch Holzbohlen überwunden.

Badestrand am Großen Stienitzsee am nördlcihen Ufer   Großer Steinitzsee Blick vom westlichen Uferweg

Großer Stienitzsee # 51
Naturbadestrand am nördlichen Ufer.

Großer Stienitzsee # 51
Der 66-Seen-Wanderweg verläuft am westlichen Ufer mit nur wenig Sicht auf den See.

  Pferde auf einer Weide vor Tasdorf

Frosch
am Wegesrand.

 

Tasdorf
Pferdeweide kurz vor dem Ort.

 

Hauswand des Papgeienzentrums in Tasdorf Papageienzentrum Tasdorf

Tasdorf
Hauswand der Papageienretter aus Brandenburg.

Tasdorf
Der Verein ACTP widmet sich dem Erhalt bedrohter Papageienarten.

Bei Tasdorf: Keine Markierung auf dem 66-Seen-Weg

Rüdersdorfer Mühlenfließ Rastplatz

Wanderweg ab Tasdorf
ein nicht markierter Pfad führt durch einen Schilfgürtel zum Rüdersdorfer
Mühlenfließ.

Rüdersdorfer Mühlenfließ
Unser Rastplatz von der Eisenbahnbrücke aus gesehen.

.Rastplatz am Rüdersheimer Mühlenfließ

Wanderweg entlang dem Mühlenfließ vor Rüdersdorf

Rüdersdorfer Mühlenfließ
Vom Rastplatz Blick auf die Schornsteine des ehemaligen Chemiewerks Rüdersdorf (Industriebrache).

 

Strausberger Mühlenfließ
Wanderweg entlang dem Ufer kurz vor Rüdersdorf.

Bieber am Strausberger Mühlenfließ bei Rüdersdorf   Der heutige Karpfentich war ehemals der Hafen zum Verschiffen der Kalkstene

Strausberger Mühlenfließ
Ein Bieber hatte zugeschlagen.

 

Rüdersdorfer Karpfenteich # 52
war ehemals der Alte Hafen zum Verladen der Kalksteine aus dem nahegelegenen Steinbruch.

 

Rüderssorf-Kalkabbau Aussichtspunkt Glockenturm  

Museumspark Rüdersdorf
Im Glockenturm hing eine Glocke, die die Bergleute vor Gefahren warnten. Von hier aus hat man einen guten Blick in den Tagebau.

  Museumspark Rüdersdorf
Durch den 775 Jahren langen Kalkabbau entstand ein 4 km langes und 2 km breites Tal.
Lore im Musezmspark Rüdersdorf   Bülowportal von 1816 im Museumspark Rüdersdorf

Museumspark Rüdersdorf
Wolfgang, Harald und Felix vor einer Lore.

Museumspark Rüdersdorf
Bülowportal (1816). Mehrere Kanäle ermöglichten den Abtransport der Kalksteine.

Museumspark Rüderdorf Seilscheibenpfeiler, Schrägaufzug zum Transportieren von Kalksteinen   Rumfordofen zum Brennen von Kalk im Mueumspark Rüdersdorf

Museumspark Rüdersdorf
Ein Schrägaufzug ermöglichte den Transport von Kalksteinen auf die Höhe der Bahnlinie.

Museumspark Rüdersdorf
Rumfordofen aus dem Jahr 1804 ermöglichte das Brennen von Kalk in höchster Qualität.

     

Museumspark Rüdersdorf
befindeendorf.

Museumspark Rüdersdorf
ist nur 500m.

     

Museumspark Rüdersdorf
Die Aussichtreicht.

Museumspark Rüdersdorf
FeldsteWehrkirche erbaut.

 

 

 

  Bilder der Etappe 19: 66-Seen-Weg (Märkisch-Oderland)

Von Rüdersdorf (Museum) nach

 

 

Bilder der Etappe 17: 66-Seen-Weg (Märkisch-Oderland)

Von Strausberg Stadt nach Hennickendorf (Kirche)

 

 

 

 

 

 

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