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Die Scheuergasse ("Scheiergasse") von Zwingenberg. Im Mittelalter mussten in den Scheunen die brennbaren Vorräte der Stadt gelagert werden. |
Die
evangelische Bergkirche von Zwingenberg |
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Die Aul - ein Turm der Stadtbefestigung von Zwingenberg. Der Torbogen wurde erst 1818 geschaffen. |
Gleich zu Beginn des Nibelungensteiges muss man von Zwingenberg 400 Höhenmeter zum Melibokus (517 m) überwinden. |
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Melibokus mit 517 m die höchste Erhebung des westlichen Odenwaldes. Auf alten Wanderkarten fälschlich auch mit Malchen bezeichnet. |
Blick vom Melibokus zurück in die Rheinebene |
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Blick auf die gewaltigen Gesteinsbrocken des
Felsenmeeres im Odenwald |
Der Altarstein ist ein Werkstück, das die Römer nicht fertig gestellt haben. Bearbeitungsspuren sind gut zu erkennen. |
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Die 27 Tonnen schwere Riesensäule wurde von den Römern etwa um 250 n. Chr. bearbeitet. Man fragt sich, wie die Römer diese Säule transportieren wollten. |
Reichenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Lautertal. Hier haben sich Steinbearbeitungs-Firmen angesiedelt. |
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Auch am Fuße des Felsenmeeres
gibt es eine |
Quarzfelsen am Hohenstein. Sie werden gerne zum Klettern benutzt. |
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Vom Hofgut Hohenstein hat man diesen Blick auf Reichenbach im Odenwald |
Blick vom
Aussichtspunkt Mathildenruhe (Krehberg) |
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Blick auf den kleinen Ort Schlierbach |
Malerische Fachwerkhäuser und Innenhöfe schmücken den Ort Schlierbach im Odenwald |
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Calvinisten ist das Schmücken der Gräber mit Kreuze untersagt. Deshalb sind auf dem Friedhof in Schlierbach viele weiß bemalte Holzlatten mit einem Blumentopfbild anzutreffen (Stickelbretter). |
Blick von Schlierbach ins Weschnitztal. |
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Lindenfels im Odenwald |
Stadttor
unterhalb der Burg von Lindenfels |
Fortsetzung der Bilder vom Nibelungensteig (Lindenfels bis Gras-Ellenbach)