Krivánska Malá Fatra (Nördliche Mala Fatra), Slowakei

     

Wanderbericht

   

 

Bilder von
Levoča (Leutschau),
Spišský hrad (Zipser Burg), Slovenský raj (Slowakisches Paradies)

 

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Das Košická brána (Košicer Tor) ist eins von drei erhaltenen Stadttoren von Levoča (Leutschau).

Das historische Rathaus von Levoča (Leutschau) aus dem 15. Jh.

Treppenaufgang zum historischen Rathaus von Levoča (Leutschau). Im Rathaus ist heute das Zipser Museum untergebracht.

Der ehemalige Rathaussaal im historischen Rathaus von Levoča (Leutschau).

Alles aus Liebe! Die "Weiße Frau von Levoča" soll 1710 eine Geheimtür geöffnet haben, um so feindlichen Soldaten den Zugang zur Stadt zu ermöglichen.

Der Pranger aus dem 16. Jh. in Levoča (Leutschau). Hier wurden Frauen 24 Stunden nach kleinen Vergehen zur Schau gestellt.

Die Spišský hrad (Zipser Burg) ist die größte Burganlage Europas. Zählt seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe..

Der Kruhová-Turm der Spišský hrad (Zipser Burg) war Wohnung und Wachturm zugleich.

Vom Kruhová-Turm aus zeigen sich die gewaltigen Ausmaße der Burganlage.

Unterhalb der Burganlage ist der Ort Spišské Podhradie. Viele der Häuser sind baufällig. In ihnen wohnen häufig Roma-Familien.

Standquartier unserer Wanderungen im Slovenský raj (Slowakischen Paradies), Pension Lesnica in Čingov.

Auf allen Ansichtskarten ist er abgebildet, der Aussichtsfelsen Tomášovský výhľad im Slowakischen Paradies.

Morgens auf dem Tomášovský výhľad -Felsen, Dirk, Felix, Klaus, Eugen und Harald.

Steile Felswände begrenzen den Fluß Hornád. Das Tal zählt zu den schönsten Wandergebieten des Slowakischen Paradieses.

Schwierige Wegstrecken sind im Slowakischen Paradies durch Ketten, Steigeisen, Brücken und Leitern gesichert.

Der Schwierigkeitsgrad der Wanderwege ist unterschiedlich. Hier am Veľký Sokol wandert man auf Holzleitern.

Wir wandern im Nordteil des Slowakischen Paradieses durch die Schlucht Kláštorská roklina.

Man wandert durch die Schluchten immer entgegengesetzt zum Flußlauf. Leitern helfen beim Überwinden von Wasserfällen.

 

Fortsetzung der Wanderung am Dukla Pass im Jahre 2008