
Krivánska Malá Fatra (Nördliche Mala Fatra), Slowakei
|
|
|
Freitag 28.10. Zugfahrt Heidelberg ― Saalfeld
Auf unserem Weg auf dem "Internationalen
Bergwanderweg Eisenach - Budapest" waren wir 1998 bis Bad Blankenburg
gekommen. |
|
Unterkunft in Saalfeld und Wanderstrecke
Hotel Anker, Saalfeld |
|
Samstag
29.10.
|
|
Unterkunft und Wanderstrecke
Benutzt:
Blick vom Darrtor in die Innenstadt Johanneskirche im Hintergrund
Innenansicht der Johanneskirche
Bemalte Wohnungstür aus dem Mittelalter - es handelt sich noch um Originalfarben
Aussichtspunkt
Unser Wanderführer am Aussichtspunkt "Neuer Saaleblick" |
|
Sonntag 30.10. Neidenberga ― Ziegenrück
In der Nacht war es für Ende Oktober schon recht kalt -
der Boden war am Morgen mir Raureif überzogen. Aber dafür schien die Sonne
durch einen wolkenlosen Himmel. Am Nachmittag sollte es sogar
über 20 Grad warm werden. Seit mehr als 30 Jahren sind wir immer zu den
Herbstferien des Landes Baden-Württemberg auf Wand
Mit der Mühlenfähre in Altenroth setzten wir
über zur Linkenmühle. Zur Überraschung für unseren Wanderführer Wolfgang,
gab es auf
Direkt an der Anlegestelle befand sich das
wiedereröffnete Gasthaus Linkenmühle. Alle Tische waren sowohl im Lokal
als auch auf der Terrasse besetzt. Zum Glück war vor uns schon Rolf Damm
mit Ehefrau eingetroffen, sie hatten einen Tisch im Freien für uns alle
ergattern können. Rolf hat den "Internationalen
Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach -
Budapest", so hieß er zur DDR-Zeit, im Jahr 1986 unter widrigen
Umständen rückwärts von Budapest nach Eisenach in einem Stück innerhalb
von 90 Tagen mit Zelt bewältigt. Sicherlich eine Pioniertat,
denn "Devisen" und "Visen" für die zu durchwandernden Länder zu
beschaffen war in der DDR eine echte Herausforderung. Jetzt ist Rolf
der Organisator der Treffen der EB-Veteranen, die regelmäßig einmal im
Jahr stattfinden.
Wir wanderten weiter an der Saale entlang.
Hier fielen uns die vielen Datschensiedlungen auf, die
sich dicht an dicht am Ufer entlangschlängelten. Erbe aus früheren Jahren.
Rolf und seine Frau begleiteten uns an diesem Nachmittag bis nach
Ziegenrück. Wir übernachteten im Hotel „Am Schlossberg“. Abends erholten wir uns in der Sauna und im Whirlpool des Hotels. |
|
Unterkunft und Wanderstrecke
Blick zurück auf den kleinen Ort Neidenberga
Am Hermannsfelsen
Am Hermannsfelsen:
Klaus, Dirk, Thomas,
Die Mühlenfähre verbindet Altenroth mit der Linkenmühle.
Stempel für den EB-Weg erhält man auf der Mühlenfähre
Aussichtspunkt Teufelskanzel
Ziegenrück ist erreicht |
|
Montag 31.10. Ziegenrück ― RemptendorfVon Rolf
und seiner Frau mussten wir uns am Morgen verabschieden.
Grundsätzlich ist das Schloss Burgk an der Saale
montags geschlossen, aber da ein Feiertag war, konnte man es besichtigen.
Leider drängte unser Wanderführer Wolfgang, da wir am Nachmittag noch gut
14 km zu laufen hatten.
An einem sonnigen Hangweg, immer wieder mit Rückblick
aufs Schloss und durchwanderte Strecke stiegen wir wieder ab zur Saale
(Ausgleichsbecken Burgkhammer). Unser Weg schlängelt sich direkt an der
Felswand entlang, über Stege und Brücken, dann entlang am Flusslauf und
hoch zur Sperrmauer des Bleilochsees.
Die Überraschung: |
|
Unterkunft und Wanderstrecke
Eingang zum
Blick zurück auf Schloss Burgk
Weg direkt entlang der Saale (Ausgleichsbecken Burgkhammer)
Hanjo
mit Klaus |
|
Dienstag 01.11. Remptendorf ― EbersdorfWieder
ins Tal hinunter zur Bleichlochtalsperre. Der Internationale
Bergwanderweg Eisenach - Budapest führt westlich am See entlang.
Immer wieder konnte man auf der gegenüberliegenden
|
|
Unterkunft und Wanderstrecke
Rast vor der Brücke nach Saalburg
Fassade des
Hotels |
|
Mittwoch 02.11. Ebersdorf ― LichtenbergNah dem
gestrigen Regen war zunächst Sonnenschein angesagt. Erst am Nachmittag
zogen erneut Wolken auf. Wir hatten uns verlaufen!
Vorbei ging es an der Schutzhütte und dem
Aussichtspunkt Heinrichsstein mit Blick auf die Obere Saaletalsperre. Dann
hinunter zu
Ab der Brücke ging
In Blankenstein, dem letzten Ort in Thüringen und auch
End- bzw. Anfangspunkt des bekannten "Rennsteig"-Wanderwegs mussten wir
erneut feststellen, dass unsere Fritsch-Wanderkarte einige Fehler aufwies.
Der Wanderweg hoch zum Ort Lichtenberg verläuft neben der Fahrstraße und endete plötzlich im Nirgendwo. Beim Hochkraxeln zur Straße wurde Hanjo vom 15 kg schweren Rucksack nach hinten gezogen, rutschte aus und schlug einen Salto. Das hätte "böse" enden können.
Aber:
In Lichtenberg im Gasthaus Burghotel verbrachten wir unseren Herbsttour-Wanderungs-Ausklangabend in gemütlicher Runde in dem Anlass angemessener Atmosphäre. |
|
Unterkunft und Wanderstrecke
Schutzhütte am Aussichtspunkt Heinrichsstein
Blick auf die Saale vom Aussichtspunkt Heinrichsstein
Über dieser
Brücke nach Saaldorf verläuft der Internationale Bergwanderweg
Vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb
Abschiedsessen im Gasthaus Burghotel in Lichtenberg |
|
Donnerstag 03.11. Lichtenberg ― Naila → HeidelbergDa der
Aufstieg zum Ort Lichtenberg am Vortag nicht ganz unproblematisch verlief,
organisierte unser Wanderführer ein Taxi.
Im
Höllental, eigentlich ein wildromantisches Tal, durchflossen durch die
Selbitz, kamen uns auf dem breiten Forstweg Lastkraftwagen entgegen. Von
Romantik war an diesem Tag im Höllental nichts zu merken. Es wurde an
einem neuen Radfahrweg gebaut und daher waren die LKW mit Baumaterial
unterwegs. Entlang
der Selbitz verlief unsere Wanderung auf dem neuen
Von Naila nahmen wir den Zug
nach Hof. Vor der Rückfahrt nach Heidelberg hatten wir noch etwas Zeit und
gingen in die Innenstadt von Hof. Für einige Wanderkollegen war dies der
erste Besuch in dieser bayrischen Stadt.
Am Frankfurter-Flughafen kam es
noch "dicker". Unser vorgesehener Zug, für den wir Platzkarten hatten,
hatte aus "technischen Gründen" 2 Stunden Verspätung. Das
erinnerte mich an die Werbeaussage der Bahn: "Alle
reden vom Wetter - wir nur von Verspätungen".
Entnommen von: www.klaus-dieter-frohn.de Danke! |
|
Hinweistafel am ehemaligen Bahnhof Lichtenberg zum Wandergebiet Höllental
Bahnhof von Naila |
|