
Krivánska Malá Fatra (Nördliche Mala Fatra), Slowakei

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Samstag, 21.08. Zugfahrt Heidelberg – Trutnov (Trautenau) |
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Pünktlich um 7:00 Uhr
konnte Wanderführer Wolfgang im Heidelberger Hauptbahnhof den "harten
Kern": Klaus, Harald und Felix, begrüßen. Im Jahr 2003 waren es noch acht
Teilnehmer auf dem Fernwanderweg E3 gewesen. Zipperlein der verschiedensten
Art waren für den massiven Schwund verantwortlich. Über
Stuttgart-Nürnberg-Pilsen ging es zunächst nach Prag. Im Hauptbahnhof
tauschte man Euro in tschechische Kronen. Mit 1:30 war der Kurs noch wie im
Vorjahr. Schwarzhändler, die Kurse von 1:42 anboten, sorgten für Amüsement.
Auch ein Nachtsichtgerät - wahrscheinlich Hehlerware - wurde uns für 25 €
angeboten. Weiter ging die Fahrt nach Chlumec nad Cidlinou. Dort stiegen wir
um in die Ferkelbahn nach Trutnov (Trautenau). Sie hält im wahrsten
Sinne an jeder „Milchkanne“
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Montag,
23.08. Broumov (Braunau)
— Náchod (Nachod) Erstmalig, so etwas war noch nie geschehen, wurden wir von zwei Jugendlichen und zwei Frauen, eine davon war sogar gehbehindert, beim Gehen überholt. Eine Ausrede war bei uns jedoch schnell parat: “Unser schweres Gepäck ist schuld!“
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Dienstag, 24.08. Náchod – Deštné v Orlických horách (Deschney)
Bei schönem Wetter stiegen
wir morgens die Treppen hinauf zum Schloss der St |
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Donnerstag, 26.08. Řičky (Ritschka) — Králiky (Grulich)
Der verängstigte – unsere
Truppe muss doch sehr schlagkräftig aussehen – Koch des Hotels fuhr uns
zunächst mit seinem klapprigen Lada wieder zurück auf den Kammweg. Von
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Freitag, 27.08. Králiky (Grulich) — Návrši Chata am Králický Sněžnik (Grulicher Schneeberg)
Schon früh fuhr ich mit
Wolfgang mit dem Taxi nach Habertice (Ebersdorf), dem Geburtsort
meines Vaters.
Unterwegs besichtigten wir von außen die Brauerei in Hanušovice (Hannsdorf).
Das Hannsdorfer Bier heißt heute „Holba“ und genießt in der Region einen
guten Ruf.
Im strömenden Regen
brachte uns dann das Taxi nach Dolni Morava konečná (Mohrau) an den
Fuß des Králický Snĕžnik (Grulicher Schneeberg). Regen, Regen war
an diesem Tag unser ständiger Begleiter. In einem langen Anstieg mussten
zuerst 600 Höhenmeter bewältigt werden. Oben ging es auf einem schmalen,
wurzelreichen Pfad weiter. Überall Pfützen und Schlamm. Ein heftiger Wind
brachte ständig neue Regenschauer. Absterbende Bäume, verursacht durch das
schlesische Ruhrgebiet,
Froh, dem schlechten
Wetter entronnen zu sein, erreichten wir nach 16 km
die Bergbaude „Návrši“ Chata“. Teilweise durchnässt,
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Samstag, 28.08. Návrši Chata – Ramzová (Ramsau) Bedecktes, aber gutes Wanderwetter erwartete uns am nächsten Tag. Nach einigen steilen Auf- und Abstiegen ging es ca. 5 km auf einem weichen schmalen Laubwaldpfad eben den Berghang entlang. Wohl mit einer der schönsten Wege auf der ganzen Strecke. Mountainbiker und andere Wanderer waren ebenfalls zahlreich unterwegs.
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Montag, 30.08. Kurzovni pod Pradědem – Šumperk (Mährisch Schönberg)
Wieder war uns Petrus
hold. Auch heute herrschte sonniges Wetter. Zunächst marschierten wir steil
hinauf zum Vysoká hole (Hohe Heide). Auf dem Gipfel ist eine
Kahlfläche
Es folgte ein
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Dienstag, 31.08. Rückfahrt Es regnete in Strömen an diesem Vormittag.
Gut gelaunt begann trotzdem
um 10:26 Uhr die Rückfahrt von Šumperk (Mährisch Schönberg) nach
Heidelberg. In Zábřeh na Morave (Hohenstadt) stiegen wir um in den
Schnellzug nach Praha (Prag).
Wir waren uns alle einig:
Die E3-Etappe vom Riesengebirge zum Altvatergebirge im Jahre 2004 war ein voller Erfolg. |
Ü Fortsetzung der Weitwanderung in 2005